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21.05.2013
Kürzlich wurde im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestags über eine Gesetzesgrundlage für den geplanten Notfalltarif in der privaten Krankenversicherung (PKV) diskutiert. Diese soll noch vor der Sommerpause verabschiedet werden. Sowohl der PKV-Verband als auch die Verbraucher befürworten das Vorhaben, Zahlungsunfähige für einen Minimalbeitrag von 100 Euro zu versichern.
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03.05.2013
Das deutsche Institut für Service-Qualität hat im Rahmen einer Studie den Service und das Preis-Leistungs-Verhältnis der 20 wichtigsten privaten Krankenversicherer untersucht. "Bester privater Krankenversicherer 2013" ist demnach die Barmenia. Insgesamt betrachtet haben die privaten Versicherer im Bereich Kundenbetreuung jedoch noch erhebliches Verbesserungspotenzial.
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26.04.2013
Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) hat sich kürzlich dafür ausgesprochen, das duale System aus gesetzlicher und privater Krankenversicherung erhalten zu wollen. Es müsse auch in Zukunft eine Konkurrenz im Gesundheitswesen geben, um die hohe Versorgungsqualität für die Versicherten auch weiterhin gewährleisten zu können. Zudem bewertete er das PKV-Prinzip der Altersrückstellungen als deutlich zukunftsorientierter.
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18.04.2013
Vier private Krankenversicherungen werden ihre Beiträge zum 1. Mai 2013 erhöhen. Betroffen sind Versicherte der Gesellschaften Continentale, Hallesche, Bayerische Beamtenkrankenkasse (BBKK) und Union Krankenversicherung (UKV). Die Höhe der Anpassungen fällt dabei sehr unterschiedlich aus. Begründet werden die verspäteten Beitragssteigerungen mit dem erhöhten Arbeitsaufwand der Versicherer durch die Unisex-Umstellung.
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22.04.2013
Laut einer aktuellen Studie sind gesetzlich Krankenversicherte weitaus zufriedener mit dem Service Ihres Versicherers als privat Versicherte. Damit haben die Kassen die privaten Krankenversicherer in puncto Kundenorientierung weit überholt. Besonders positiv bewertet wurde der Kundenservice der Techniker Krankenkasse sowie der Betriebskrankenkassen.
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08.04.2013
Laut aktuellen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes sind die Gesundheitsausgaben der privaten Krankenversicherung (PKV) im Jahr 2011 überdurchschnittlich angestiegen. Insgesamt erhöhten sich die Kosten um 3,5 Prozent auf rund 28 Milliarden Euro. Im Gegensatz dazu wuchsen die Gesamtausgaben für Gesundheit in Deutschland mit rund zwei Prozent moderat.
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15.04.2013
Laut aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes wurden im Jahr 2011 fast 300 Milliarden Euro in die Gesundheit der Bundesbürger investiert. Dies entspricht einem Kostenanstieg von knapp zwei Prozent. Für jeden Deutschen wurden somit rund 3.590 Euro ausgegeben. Der größte Anteil an den Gesundheitsausgaben entfiel dabei auf die gesetzliche Krankenversicherung (GKV). Den höchsten Kostenanstieg hatten jedoch die privaten Versicherer zu verzeichnen.
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10.04.2013
Durch ausbleibende Beitragszahlungen gesetzlich Versicherter sind die Rückstände der Kassen innerhalb eines Jahres um 620 Millionen Euro auf 2,15 Milliarden Euro angewachsen. Nach dem Willen von Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) sollen diese Schulden nun mithilfe gesetzlicher Neuregelungen zur Verzinsung ausstehender Beiträge abgebaut werden. Auch ein Notlagentarif für säumige Privatversicherte ist geplant.
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04.04.2013
Die Einführung der Bürgerversicherung und die damit einhergehende Vereinheitlichung des Krankenversicherungssystems würde niedergelassenen Ärzten voraussichtlich Honorarausfälle in Milliardenhöhe bescheren. Dies ergab eine aktuelle, von der Techniker Krankenkasse initiierte Studie des Gesundheitsökonomomen Dr. Jürgem Wasem. Bei einer sofortigen Umstellung des Versicherungs- und Vergütungssystems könnten den Praxen bis zu vier Milliarden Euro im selben Jahr fehlen.
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02.04.2013
Rund 60 Prozent der Krankenversicherten wären bereit, an einem Bonusprogramm ihrer Versicherungsgesellschaft teilzunehmen, wenn sie dadurch ihren individuellen Beitrag senken könnten. Dies ergab eine aktuelle Umfrage der IKK classic. Finanzielle Anreize eignen sich demnach am besten, um Patienten zu gesundheitsbewusstem Verhalten zu motivieren. Für niedrigere Prämien würde die Mehrheit bei leichten Erkrankungen zudem auf Arztbesuche verzichten.